Unser letztes Land auf unserer Liste in Zentralasien stand nun an und es war nochmals ein ganz besonderes zum Abschluss. Turkmenistan sagt euch vielleicht etwas, vielleicht aber auch nicht. Wirklich viel darüber wissen die meisten wahrscheinlich nicht. Das Land ist nach wie vor sehr abgeschottet und geheimnisvoll. Es ist bekannt für seine Erdgasvorkommen, vielleicht auch für seine aussergewöhnliche Hauptstadt oder die strenge Politik, die dort herrscht. Genau aus diesem Grund wollten wir uns selbst ein Bild von diesem Land machen.
Turkmenistan
Turkmenistan besteht mehrheitlich aus der Karakum-Wüste, weshalb das Land sehr dünn besiedelt ist. Eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes sind Erdgas und Erdöl, ebenso wie Baumwolle und die daraus hergestellten Textilien. Da Erdöl in grossen Mengen vorkommt, ist Benzin vor Ort nochmals günstiger als in Kasachstan. Ein Liter kostete umgerechnet weniger als 10 Rappen! Auch Inlandsflüge sind für die Einheimischen unglaublich günstig. Das ist ein gut gemeintes «Angebot» des Präsidenten für sein Volk.
Turkmenistan gilt offiziell als Demokratie und ist seit 1995 offiziell neutral. Vor Ort sehen diese beiden Aspekte allerdings ganz anders aus. Die politische Macht konzentriert sich fast ausschliesslich auf den Präsidenten, und Oppositionspolitik ist praktisch nicht möglich. Es gibt keine freien Wahlen und kaum Presse- oder Meinungsfreiheit. Medien und Internet werden streng staatlich zensiert. Auf dem Korruptionsindex belegt das Land Platz 167 von 182 und bildet damit das Schlusslicht in der Region Zentralasien. Zusätzlich gilt Turkmenistan als eines der am strengsten kontrollierten Länder der Welt und befindet sich auf der entsprechenden Skala ganz am Ende, direkt neben Nordkorea. Offiziell bezeichnet sich Turkmenistan in seiner Verfassung als Demokratie. Der Rest der Welt würde dieses Land wohl eher als Diktatur bezeichnen.
Für Touristen ist das Reisen in Turkmenistan zwar möglich, allerdings in der Regel nur mit einer geführten Tour. Es gibt wohl auch die Möglichkeit, selbstständig zu reisen. Dies wird jedoch nur selten genehmigt und wäre an strenge Richtlinien und Überwachung gebunden. Wir waren vier Tage lang mit unserer Reiseleiterin Aiza und einem Fahrer unterwegs. Ausserhalb des Hotels durften wir uns nicht alleine bewegen, und die Orte, die wir besuchten, mussten von der Reiseagentur offiziell angekündigt und registriert werden. Aiza erzählte uns, dass 2025 rund 14’000 Touristen das Land besucht hätten, die Zahl in Zukunft aber voraussichtlich etwas steigen werde. Turkmenistan versucht, die Einreise etwas einfacher und offener zu gestalten. Bei unserer Reise war davon allerdings noch nicht viel zu merken.
Wir reisten über die Landesgrenze von Usbekistan nach Turkmenistan ein. Wir dachten, dass die Einreise, und nicht die Ausreise, schwierig werden würde – damit lagen wir allerdings falsch. Für die Ausreise aus Usbekistan benötigten wir über zwei Stunden, weil an diesem Morgen so viele Menschen die Grenze überqueren wollten. Wir hatten leider Pech und mehrere grössere Reisegruppen vor uns.

Die usbekischen Grenzbeamten machten nicht gerade den Eindruck, als hätten sie besonders grosse Lust zu arbeiten, und liessen sich entsprechend viel Zeit. Dass die Ausreise das mühsamste sein würde hätten wir niemals gedacht.
Nach der offiziellen Ausreise aus Usbekistan mussten wir in der sogenannten neutralen Zone einen Bus bis zur Grenze von Turkmenistan nehmen. Dort wurden wir zum Glück von einem Guide in Empfang genommen, der eine spezielle Erlaubnis hat, an der Grenze auszuhelfen. Ohne ihn würden wir wahrscheinlich heute noch dort stehen und auf unser Visum warten.
Vor Reiseantritt hatten wir von unserer Reiseagentur einen Einladungsbrief erhalten, den wir benötigten, um vor Ort das Visum zu bekommen. Unser Guide schnappte sich also unsere Pässe und Geld und kümmerte sich um alles, während wir den schlechtesten Covid-Test aller Zeiten machten. Das Stäbchen berührte unsere Nase gerade mal ganz knapp. Nach etwa einer Stunde Wartezeit konnten wir endlich einreisen.
Vor der Gepäckkontrolle hatten wir zwar etwas Respekt, doch diese war mit Abstand der einfachste Teil des gesamten Einreiseprozederes. Nach insgesamt etwa dreieinhalb Stunden an der Grenze trafen wir endlich auf Aiza und konnten losdüsen. Wir waren total erschöpft, aber froh, dass letztlich alles so reibungslos geklappt hatte.
An der Grenze war unglaublich viel los. Die Einheimischen, die zurück ins Land reisen wollten, waren ziemlich anstrengend. Ständig drängelten sich Leute vor, es wurde herumgeschrien und es herrschte das pure Chaos.
Gate to Hell
Anfang der 1970er-Jahre bohrten sowjetische Geologen in Darvaza nach Erdgas. Dabei stiessen sie auf eine unterirdische Höhle, woraufhin der Boden einbrach. Es entstand ein rund 30 Meter tiefer und 70 Meter breiter Krater, aus dem Gas austrat. Da man befürchtete, dass das Gas die umliegenden Dörfer gefährden könnte, zündete man es an – in der Hoffnung, dass es innerhalb kurzer Zeit vollständig verbrennen würde.




Stattdessen brennt der Krater bis heute. Es wurde mehrmals versucht, das Feuer zu löschen, bislang jedoch ohne Erfolg. Immerhin ist das Feuer inzwischen etwas kleiner geworden und brennt nur noch an einzelnen Stellen.
Das Höllenloch selbst ist bereits beeindruckend. Die Vorstellung, dass es schon seit so langer Zeit brennt, macht es aber umso faszinierender. Es fühlt sich an, als würden wir vor einem riesigen Grill stehen. Schade, hatten wir keine Marshmallows dabei! (:




Da wir direkt beim Krater in einem Jurtenlager übernachteten, konnten wir das Feuer sowohl bei Tageslicht als auch mitten in der Nacht bestaunen.


Obwohl die Anfahrt lang und holprig ist, lohnt sich der Besuch dieses aussergewöhnlichen Ortes definitiv. In der Umgebung gibt es zusätzlich noch ein Schlamm- und ein Wasserloch. Beide sind allerdings niemals so interessant wie das Höllenloch.


Ashgabat
Über eine bessere Strasse ging es für uns zu unserem zweiten Stopp: der Hauptstadt Turkmenistans. Die Stadt könnte euch aus dem Guinness-Buch der Rekorde bekannt sein. Ashgabat gilt als die weisseste Stadt der Welt. Die Gebäude im neueren Teil der Stadt bestehen mehrheitlich aus weissem Marmor mit goldenen Verzierungen. Zudem sind nur weisse, silberne und goldene Autos zugelassen. Da die zugelassenen Autos nicht nur die richtige Farbe haben, sondern auch in Ashgabat registriert sein müssen, mussten wir an der Stadtgrenze das Auto und somit auch den Fahrer wechseln.
Alt-Ashgabat wirkt wie eine ganz normale Stadt: Es war belebt, stark befahren und die Gebäude sahen relativ gewöhnlich aus. Neu-Ashgabat ist dagegen eine ganz andere Nummer. Die Stadt wirkte fast ausgestorben, viel zu steril und dadurch auch sehr surreal.
Wir besuchten das Nationalmuseum, erfuhren etwas über die Geschichte Turkmenistans und schauten bei einer Pferderanch vorbei.




In Turkmenistan gibt es eine Pferderasse, die fast ausschliesslich dort zu finden ist. Die Einheimischen sind sehr stolz auf diese Tiere. Aus Höflichkeit gegenüber dem Besitzer machten wir deshalb ganz viele Fotos und posierten mit den Pferden. Wir müssen zugeben: Es waren wirklich sehr schöne Tiere mit glänzendem Fell. Wirklich interessiert hat uns das Ganze aber nicht. 😉
Ashgabat hat zahlreiche Monumente, beispielsweise das Unabhängigkeitsmonument, das Neutralitätsmonument oder eine Gedenkstätte für ein schweres Erdbeben. Dazu kommen viele Regierungsgebäude, die man daran erkennt, dass ein Bild des Präsidenten den Eingang schmückt.



Wir fuhren mit einem Indoor-Riesenrad, besuchten Moscheen und fuhren entlang der perfekt aussehenden Strassen. Dabei wurden wir vom vielen Weiss regelrecht geblendet und fühlten uns, als wären wir in einer anderen Welt gelandet.






Am Abend erwacht aber auch Neu-Ashgabat ein wenig zum Leben. Auf unserem Nachtbild seht ihr, wie stark die Regierungsgebäude beleuchtet sind. Die anderen Gebäude erstrahlen in kunterbunten Lichterketten und Reklamen.




Die ganze Stadt machte auf uns einen ziemlich absurden Eindruck. Alles ist so perfekt, dass es kaum wahr sein kann – was auch Aiza mehrmals bestätigte.
Auch der Verkehr innerhalb der Stadt ist auffallend geordnet und ruhig. Sobald man die Stadt verlässt, fahren die Menschen wieder so, wie wir es aus anderen Teilen Asiens kennen. Hinter dem Steuer sitzen mehrheitlich Männer. Frauen können zwar ebenfalls den Führerschein machen, offiziell allerdings erst ab 40 Jahren – aus welchem Grund auch immer.
Wir hatten bereits gelesen, dass die Regierung Turkmenistans es liebt, Weltrekorde zu sammeln. Dazu gehört, wie bereits erwähnt, die weisseste Stadt der Welt, aber auch der grösste Springbrunnen, die grösste Moschee oder der höchste Fahnenmast. Bei den letzten beiden Rekorden wurde Turkmenistan mittlerweile allerdings übertroffen.
Merv
Wer sich ein wenig mit der alten Seidenstraße auskennt, hat von dieser Stadt sicherlich schon einmal gehört. Bis ins 13. Jahrhundert war Merv eine der größten Städte der Welt und zählte zeitweise über eine Million Einwohner.
Während der mongolischen Eroberungszüge unter der Führung von Dschingis Khan in Zentralasien wurde Merv im Jahr 1221 nahezu vollständig zerstört. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht und ein Großteil ihrer Bevölkerung getötet.
Dieses Blutbad prägt bis heute die Einheimischen Turkmenistans. Viele sind nicht besonders gut auf die Mongolen zu sprechen.
In Merv haben wir verschiedene Ruinen angeschaut, die Mithilfe anderer Länder und unter Verwendung der Überreste teilweise wieder instand gesetzt werden konnten.



Viel zu sehen gibt es in dieser Gegend natürlich nicht mehr. Von einem Aussichtspunkt aus konnten wir noch die Umrisse einiger grösserer Gebäude erkennen und uns die einst riesige Stadt vorstellen.


Es ist eine schreckliche Vorstellung, was an diesem Ort vor langer Zeit passiert ist.
Zurück in Ashgabat besuchten wir noch weitere Ruinen rund um die Hauptstadt, die ebenfalls auf die Zeit der Mongolen zurückgehen.


Dorfleben
Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie unterschiedlich das Leben in der Stadt und im restlichen Land ist, fuhren wir in ein traditionelles Dorf in den Bergen.


Das Leben dort ist sehr einfach. Schulbildung wird zwar angeboten, von vielen Familien aber nicht in Anspruch genommen. Die Kinder lernen von klein auf, wie sie mit Landwirtschaft oder dem Abbau von Gestein ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Unsere Reiseleiterin Aiza meinte, dass man mit ihrem Job ein gutes Leben in Turkmenistan führen könne. Für viele Menschen ist das aber leider nicht die Realität. Angestellte der Regierung leben gut, während viele andere schauen müssen, wie sie über die Runden kommen. Es fehlt an guter Bildung generell. Auch die notwendigen Ressourcen stehen der normalen Bevölkerung kaum zur Verfügung – so auch in diesem Dorf.
Der Kontrast zur perfekten Hauptstadt war deutlich zu erkennen und hat uns doch etwas beschäftigt. Wie viel Geld in unnötige Dinge investiert wird, die letztlich nur dem Ansehen des Landes dienen, während ein grosser Teil der Bevölkerung in Armut lebt.
Auf dem Rückweg nach Ashgabat besuchten wir noch einen unterirdischen See. Wirklich zum Baden eingeladen hat uns dieser allerdings nicht.

Einblick hinter die Kulissen
Zu Beginn unserer Tour war Aiza noch etwas verschlossen. Wir konnten zwar einen ironischen Unterton in ihren Aussagen heraushören, sie erwähnte aber oft, dass in Turkmenistan doch alles gut sei, schliesslich sei das Land eine Demokratie. Mit der Zeit öffnete sie sich jedoch immer mehr, und wir konnten schnell ihre tatsächliche Meinung über das Land und vor allem über den Präsidenten erkennen. Es war sehr spannend, mit ihr darüber zu sprechen.
Aiza hatte sieben Jahre lang in der Ukraine gelebt und dort Medizin studiert. 2024 musste sie unfreiwillig nach Turkmenistan zurückkehren. Ihre gesamte Familie ist sehr weltoffen und hat ebenfalls in der Ukraine gelebt, was für Aiza ein grosser Vorteil ist.
Zwangsheiraten kommen auch in Turkmenistan noch immer vor. Ihre Eltern sehen es allerdings nicht so eng, dass sie mit ihren jungen 27 Jahren noch nicht verheiratet ist. Ihre medizinische Ausbildung bringt ihr in Turkmenistan beruflich kaum Vorteile, und als Reiseleiterin verdient sie deutlich mehr.
Am letzten Tag sprach Aiza sehr offen darüber, wie schlecht und eingeschränkt das Leben in Turkmenistan sei. Mehrmals erwähnte sie, dass sie uns das eigentlich gar nicht erzählen dürfe. Die Regierungsgebäude seien mehrheitlich dazu da, das Bild einer Demokratie aufrechtzuerhalten. Tatsächlich würden sie kaum gebraucht, da der Präsident ohnehin selbst entscheide.
Mittlerweile ist es der dritte Präsident. Dieser sei ein kleines bisschen offener als seine Vorgänger, was immerhin ein winziger Schritt nach vorne sei. Trotzdem brauche es noch sehr viel, damit sich wirklich etwas verändere.
Für uns war es sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich unser Fahrer aus Ashgabat und Aiza waren. Der Fahrer war ebenfalls noch sehr jung, stammte aber aus einer Polizistenfamilie in Ashgabat. Er profitierte somit von der Korruption, was wir ebenfalls bemerken konnten. Ausserdem sprach er sehr positiv über das Land und betonte, wie gut das Leben und die Ausbildung seien. In seiner Gegenwart erwähnte auch Aiza nichts Negatives.
Auch wir konnten gewisse Aspekte selbst spüren und erahnen, wie viel Schein nach aussen vermittelt wird und was tatsächlich im Hintergrund abläuft. So waren beispielsweise die Hotels von aussen sehr edel, während die Zimmer und vor allem die Badezimmer dann doch etwas in die Jahre gekommen waren.


Ein weiteres Beispiel dafür war das Währungssystem. Es gibt einen offiziellen Wechselkurs, zu dem Banken nur US- Dollar in perfekten Zustand umtauschen. Dieser lag bei 1:3,5. Uns wurde jedoch empfohlen, unsere US-Dollar auf dem Schwarzmarkt zu wechseln, um den «normalen» Wechselkurs von 1:18 zu erhalten.
Also hielten wir zu Beginn unserer Tour irgendwo am Strassenrand an und wechselten unsere Dollar mit jemandem, der in einem Auto sass. Dank dieses günstigen Wechselkurses waren auch unsere Ausgaben für das Essen umgerechnet sehr niedrig. Wir wurden unser Geld kaum los und fingen deshalb irgendwann an, Aiza und unseren Fahrer zum Essen einzuladen.
Wir sind unglaublich fasziniert davon, einen Einblick in dieses Land erhalten zu haben, und hatten grosses Glück mit Aiza, die so offen und ehrlich mit uns darüber gesprochen hat. Die langen Fahrten durch die Wüste waren zwar anstrengend, aber es war auch spannend, die endlose Weite zu erleben.




Gleichzeitig fühlt es sich auch etwas komisch an. Es geht dabei nicht nur um die Sehenswürdigkeiten, sondern auch um den Gedanken, dass wir als Touristen ganz bewusst in ein Land reisen, in dem uns ein anderes Leben vorgegaukelt werden soll, als die Menschen tatsächlich führen.
Nach vier sehr vollen und anstrengenden Tagen mussten wir uns schweren Herzens am Flughafen in Ashgabat von Aiza verabschieden. Wir haben sie direkt ins Herz geschlossen und eine wirklich schöne Zeit mit ihr verbracht.



Fazit Zentralasien
Nach etwa 5,5 Wochen in Zentralasien war es für uns an der Zeit, Abschied zu nehmen. Wir blicken auf eine wunderschöne und abwechslungsreiche Zeit zurück. Alle Länder waren sich ähnlich und doch so unterschiedlich. Wir haben für uns aus allen vier Ländern das Beste herausgeholt und würden es wieder genauso machen.
Die Mentalität und das Essen ähneln sich in den einzelnen Ländern sehr. Das traditionelle Essen besteht in allen vier Ländern aus leckerem Brot, vielen Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch aller Art sowie Suppen, Eintöpfen und Teigtaschen. Landschaftlich hätten die Länder hingegen teilweise nicht unterschiedlicher sein können.
Ab und zu konnten wir aber auch eine gewisse Rivalität zwischen den Ländern spüren. Jeder wollte sein eigenes Land möglichst gut darstellen, während die anderen Länder teilweise etwas schlechtgeredet wurden. Wir könnten uns allerdings nicht für ein Land entscheiden, das uns am besten gefallen hat. Jedes hat uns auf seine eigene Art und Weise fasziniert.
Die Menschen vor Ort waren immer super herzlich und sehr an uns interessiert. Häufig gingen sie zwar davon aus, dass wir Russen seien, freuten sich dann aber umso mehr, wenn sie erfuhren, dass wir eine andere Nationalität haben. Mit der Kommunikation war es leider nicht immer ganz so einfach, aber irgendwie geht es ja immer.
Nach dieser ganzen Zeit ist es für uns nun aber an der Zeit, wieder ein anderes Klima zu geniessen. Bevor es für uns endlich wieder Richtung Strand und auf einen neuen Kontinent geht, haben wir noch einen Zwischenstopp für ein paar Tage in Istanbul eingelegt.
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