Hallooooo, wir sind zurück auf unserem Blog und bald wieder on tour und hoffen, dass natürlich auch noch ein paar von euch hier mit dabei sind!
Ihr habt es ja bestimmt mitbekommen, dass bei uns in den letzten Monaten etwas Ruhe und «Normalität» eingekehrt ist. Da es uns aber langsam doch wieder in den Fingern juckt, ziehen wir wieder voller Energie und Reiselust los und nehmen euch hier gerne wieder mit dabei.
Als wir vor Weihnachten 2025 nach Hause gekommen sind, haben wir uns sehr auf unser geregeltes Leben in der Schweiz gefreut. Bereits im Januar haben wir damit auch wieder gestartet und uns schnell eingelebt. Nach 14 Monaten keiner geregelten Arbeit nachzugehen, morgens zu schlafen, so lange wir wollen, den Tag genau nach unserem Geschmack zu planen und zu machen, worauf wir in diesem Moment gerade Lust haben, war schon ein wirklich schöner Alltag. Trotzdem haben wir uns auf die Arbeit und vor allem auch auf eine eigene, feste Wohnung gefreut.
Familie und Freunde
Auf was wir uns natürlich am meisten gefreut haben, waren unsere ganzen Familien und Freunde wiederzusehen. Es standen einige Events auf dem Programm, welche wir auf unserer Reise doch etwas vermisst haben. Wir konnten beide im Familienkreis Weihnachten feiern, mit Freunden ins neue Jahr starten und waren an verschiedensten Anlässen über die ganze Zeit verteilt.
Wir haben wild gefeiert und ruhige Stunden mit unseren Liebsten verbracht. Es hat uns unglaublich gutgetan, wieder regelmässig unsere Freunde und Familie zu treffen. Obwohl wir sehr gerne die Zeit zu zweit haben und auf der Reise auch gut immer nur zu zweit zurechtkamen, hat uns dieser Austausch gefehlt.





Jetzt haben wir dadurch wieder volle Batterien und Energie, um weiterzuziehen.
Zurück in die Arbeitswelt
Bereits im Oktober in China haben wir uns beide um eine Arbeitsstelle ab Januar, befristet für sieben Monate, gekümmert. Wie es der Zufall wollte, wurden wir beide von unserem alten Arbeitgeber angestellt. Bei mir (Carola) war eine Stelle als Ergotherapeutin ausgeschrieben, wodurch die Entscheidung sehr leicht fiel. Bei Philippe gab es etwas mehr zu besprechen, schlussendlich konnte aber auch er wieder zurück.
Mit instabilem Internet haben wir die Gespräche über FaceTime geführt und die Verträge bereits unterzeichnet. So hat es uns den Einstieg zurück in die Berufswelt nach solch einer langen Pause doch etwas angenehmer gestaltet. Es hat sich bei beiden kaum etwas verändert, weshalb es sich fast so angefühlt hat, als wären wir nie weg gewesen.
Eigene vier Wände
Etwas, worauf wir uns am meisten gefreut haben, war eine Wohnung und unsere eigenen Sachen, die wir nicht im Rucksack herumgetragen haben. Da wir nur für eine befristete Zeit in der Schweiz sein werden, haben wir keine eigene Wohnung gesucht, sondern eine zur Untermiete genommen. Der Vorteil dabei ist, dass die Wohnung möbliert kommt und wir so keinen grossen Umzug erledigen mussten.
Auch die Wohnungsbesichtigung haben wir über das Handy in China gemacht, was super geklappt hat. Leider konnten wir die erste Wohnung nur für fünf Monate mieten und mussten dann für die letzten zwei Monate nochmals den Ort wechseln, was aber schlussendlich überhaupt nicht kompliziert war.
Es war toll, wieder eigene vier Wände zu haben, sich etwas auszubreiten, sich in der Küche auszutoben und Hobbys nachzugehen, was wir auf der Reise nicht machen konnten.
Persönliches Highlight
Unser Highlight in diesen sieben Monaten war ein ganz besonderer Tag – unsere Hochzeit. Wir durften uns im engsten Kreis auf dem Standesamt das Ja-Wort geben und am Abend in einer Hütte dann mit all unseren besten Freunden und unserer Familie unsere Liebe und Zukunft feiern.


Nach der schönen Verlobung in unserem kleinen Häuschen auf Bali war das die perfekte Feier für uns. Wir haben es einfach gehalten, keine grosse Trauung gemacht und es genau so erlebt, wie wir es uns erhofft haben. Es war perfekt für uns.
Mit einem Rucksack voller neuer Erinnerungen gehen wir nun bald wieder los auf unser nächstes Abenteuer. Wo es uns ganz genau hinzieht, wissen wir noch nicht vollständig. Wir haben aber viiiiiele Ideen im Kopf und werden uns treiben lassen.
Gerne könnt ihr uns auf diesen nächsten Schritten auf diesem Blog verfolgen und unsere Reise etwas miterleben.


Wir sitzen jetzt am Flughafen in Zürich und warten auf die erste, lange Etappe bis zu unserem Reiseziel für unsere „Flitterwochen“. Was aber alles auf dem Programm steht und wir erleben, erfahrt ihr wie immer erst im nächsten Beitrag.
Eines können wir aber bereits ankündigen: Wir machen zuerst das, was wir am besten können – am Strand liegen, uns sonnen, viel plantschen und entspannen.
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Safiri salama ❤️
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